Cutie and the Beast von E. J. Russel

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Der Mann auf dem Cover ist nicht ganz so süß wie David im Roman. Irgendwie finde ich persönlich ihn auch hässlich. Insgesamt passt das Cover schlüssig zum Buch.

Die Zeitarbeitkraft David möchte unbedingt bei dem Psychiater Alun arbeiten und trickst sich in dessen Büro, wo die Patienten sofort zutraulich auf ihn reagieren. Alun ist ein verfluchter Elf und deshalb extrem hässlich, was David aber nicht davon abhält, für ihn zu schwärmen. Obwohl ausgehungert nach Liebe, hält Alun ihn auf Abstand und möchte ihn am liebsten loswerden.

In Cutie and the Beast werden die Geheimnisse wie eine Zwiebel Schicht um Schicht entblättert. Das liest sich einerseits humorvoll und andererseits ein bisschen wie Shakespeare. Das Buch ist also in der Tradition einer klassischen Komödie geschrieben. In diesem Fall ging das Konzept bei mir auf.

(Die Buchreihe umfasst noch zwei weitere Bände: The Druid next Door* und Bad Boy’s Bard*. In diesen Büchern ging es mir auf die Nerven, dass die Charas sich selbst im Weg stehen und durch ihre Weigerung, offen zueinander zu sein, viele Missverständnisse herbeiführen. Daher hab ich sie zunächst beiseite gelegt, obwohl in ihnen viele gute und humorvolle Ideen stecken.)

*Promolinks

Cutie and the Beast

Cutie and the Beast
9.5

Emotionen

10/10

    Hauptfiguren

    10/10

      Nebenfiguren

      9/10

        Logik

        9/10

          Pros

          • Süß
          • Ergreifend
          • Humorvoll

          Cons

          • Zu viele Verwicklungen

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